Aktuell

Als Partner der Industrie und einer der führenden Innovatoren der Branche entwickeln wir uns und unsere Produkte kontinuierlich weiter oder setzen neue Ideen in die Tat um. Was gibt es Neues bei uns? Welche Produkte haben wir entwickelt? Welche Technologien setzen wir ein? Welche Patente haben wir jüngst zur Anmeldung gebracht? Und welche attraktiven Stellen bieten wir derzeit?

In unserem Bereich „Aktuelles“ finden Sie Antworten auf diese und viele weitere Fragen – denn als Partner der internationalen Fahrzeugindustrie haben wir immer interessante News für Sie – es lohnt sich also, diesen Bereich im Blick zu behalten.

Arrow bottom

Als Systempartner verantwortet das Unternehmen Cleff die Lieferung individueller Fenster- und Türlösungen für Fahrerstandskabinen von Lokomotiven.
Hier bieten wir Fensterlösungen mit unterschiedlichen Funktionen wie z.B. integrierte Scheibenwischer, Draht- und Schichtheizungen.
Außerdem steht die Marke Cleff im Fensterbau für Lokomotiven für
• die Erfüllung unterschiedlicher Anforderungen an die Transmissionswerte
• Beschichtungen zur Geräusch- und Kältereduktion
• integrierte Heizleiter mit halbtransparentem Abdeckdruck als Schutz
• Lösungen für eine passive Mobilfunkunterstützung
• Glas mit Kratz- und Splitterschutzfolien
und vieles mehr.
Alle Seitenfenster sowie Front- und Heckfenster für Lokomotiven sind an die jeweiligen Ansprüche und Einsatzzwecke unserer Kunden anpassbar.
Bei den Türlösungen des Unternehmens Cleff profitieren Sie von unserer umfangreichen Erfahrung als Systemlieferant, die sowohl Schlossysteme und die Scharniertechnik als auch die Türzargen in den jeweiligen Systemumfang miteinschließen.
Für beide Produktgruppen gilt: Wir entwickeln Lösungen für die unterschiedlichsten Bauräume – und in allen erdenklichen Formen.

Sprechen Sie uns einfach auf dieses Thema an und lassen Sie sich beraten.

Arrow bottom

Sicher fragen Sie sich, was man überhaupt bei unseren Produkten "gut gestalten” könnte. Gutes Design ist im Consumerbereich z. B. bei Haushalts- oder Hi-Fi-Geräten eine feste Größe – aber auch bei Fahrzeugfenstern und -türen oder Trennwänden …?

Unsere Antwort ist einfach: Design leistet eine Menge mehr als nur eine gefällige Form und die richtigen Proportionen. Produktdesign bedeutet für uns auch eine perfekte Ergonomie, denn z.B. ein Tür-, Fenster- oder Notausstiegsgriff wird erst durch die richtige Formgebung problemlos bedienbar- und kann unter Umständen lebensrettend wirken. Zahlreiche Produkte unseres Unternehmens müssen außerdem laienverständlich gestaltet sein und durch ihre Verwendung im öffentlichen Verkehrswesen vandalismussicher.
Hierzu leisten Designideen einen wichtigen Beitrag. Produktdesign kann auch im Bereich der Vorkonstruktion wertvolle Ideen für konstruktive Lösungen liefern. So können mitunter sogar Werkzeugkosten durch alternative Designansätze reduziert werden.
Und nicht zuletzt gilt: Gutes Produktdesign verkauft sich in der Regel besser und es rundet bei unseren Produkten das oftmals anspruchsvolle Gesamtdesign eines Fahrzeuges ab. Besonders hinsichtlich der Gesamtentwicklungskosten eines neuen Produktes sind die Kosten dafür überschaubar. So können vom Unternehmen Cleff Designentwürfe schon in einem frühen Entwicklungsstadium als 3D-gedruckte Teile schnell und kostengünstig umgesetzt werden. Sie dienen dann z. B. der Vorerprobung und zur Überprüfung der Funktionalitäten. Außerdem lassen sich ergonomische Aspekte und die ästhetische Anmutung damit ausgesprochen gut bewerten.

Deshalb wird unsere Entwicklungsarbeit oft von langjährigen, erfahrenen Partnern aus der Designbranche begleitet. Gemeinsam mit ihnen beugen wir einer möglichen "Betriebsblindheit” vor und schaffen gleichzeitig für unsere Kunden attraktive Lösungen.
Sie benötigen einen speziellen Griff – vielleicht sogar mit einem integrierten Logo, ein Scharnier oder eine spezielle Profillösung aber mit einem ansprechenden Design?

Wir beraten Sie gerne zum Thema Produktentwicklung und -design. Sprechen Sie uns bitte einfach darauf an.

Arrow bottom

Der internationale Schienenverkehr unterliegt hohen Belastungen. Die Pünktlichkeit des Schienenverkehrs, ganz gleich ob im Nah- oder Fernverkehr, die Sicherheit und die Einsatzbereitschaft der Fahrzeuge hängt von der Qualität der eingesetzten Einzelprodukte ab, die ein Schienenfahrzeug ausmachen. Das Unternehmen Cleff trägt durch Fahrzeugfenster und -türen, Trennwandsysteme und durch die termingerechte Lieferung von Ersatzteilen, z.B. für das Refurbishment, dazu bei. Das komplette Angebot im Bereich der Funktionsverglasung hat in den vergangenen Jahren zu zahlreichen Kooperationen mit namhaften Herstellern von Schienenfahrzeugen geführt.
Ganz gleich, ob es um Fahrereinstiegstüren, Trennwandsysteme oder um eine komplette Seitenbefensterung mit Klapp- und Schiebefenstern geht. Aber das Leistungsspektrum endet nicht bei Einzelprodukten, sondern wartet auch mit Lösungen für technisch komplexe Systeme auf: Hierbei werden z.B. Türzarge, Griff, Scharnier- und Schloßsystem zu einer Türsystemlösung, die aus einer Hand - und damit perfekt aufeinander abgestimmt - entwickelt und produziert wird.
Damit steht die Marke Cleff seit mehr als 85 Jahren für Kompetenz bei Produkten für den Schienenverkehr. Und wir stehen für zuverlässige und vertrauensvolle Partnerschaften mit Herstellern und Verkehrsgesellschaften europaweit. An unserem Standort in Wuppertal entwickelt, produziert und testet ein Team von 85 Mitarbeitern anspruchsvolle Lösungen für den belastungsreichen Alltag des Schienenverkehrs. Unser Qualitätsversprechen: Wir bringen Sicherheit und Langlebigkeit von Produkten in der Groß- und Kleinserie auf die Schiene.
Im Bereich der Ersatzteile für Schienenfahrzeuge erwartet unsere Kunden ein breit angelegtes Portfolio an Gummiprofilen/Dichtungen, Glas mit Anbauteilen, Aluminiumteilen, Griffen, Zubehörteilen u.v.m.. Damit hat sich das Unternehmen Cleff in den letzten Jahrzehnten zu einem auf Produkte für den Schienenverkehr spezialisierten Ansprechpartner für das Fahrzeug-Refurbishment qualifiziert. Die Qualität der Ersatzteile aus dem Unternehmen Cleff erreicht oftmals nicht nur OEM-Qualität, sondern übertrifft diese sogar, da zahlreiche Produkte ständig überarbeitet und an die jeweils aktuellen technischen Standards angepasst werden.
Als Glaslieferant bietet das Unternehmen Cleff die Expertise des erfahrenen Umgangs mit dem Material Glas und allen Eigenschaften, die die moderne Bahnindustrie verlangt. Das Glasangebot ist vielfältig und die Beratungsintensität hinsichtlich der Einsatzmöglichkeiten von Glas und seiner gewünschten Eigenschaften hoch - diese wird durch die technisch versierten erfahrenen Experten des Unternehmens Cleff geleistet.

Der internationale Schienenverkehr benötigt Neuprodukte, Ersatzteile und Glas für unterschiedlichste Schienenfahrzeuge – dafür sind wir qualitätsorientierter Ansprechpartner. Das ist unser Beitrag für Zuverlässigkeit und Sicherheit im Schienenverkehr.

Arrow bottom

… bieten wir das vollständige Programm mit Fahrereinstiegstüren, Einstiegstrennwänden,
Trennwandsystemen - im Fahrgastbereich und am Fahrerarbeitsplatz - und der kompletten Systemverglasung. Bei der Funktionsverglasung entwickeln und produzieren wir Fahrerstandsfenster in verschiedenen Varianten wie flush/semi-flush-, horizontal/vertikal schiebbar, mechanisch und elektromechanisch. Dabei sind Verglasungen von ESG bis Isolations-Glas möglich. Daneben bieten wir Klappfenster, Schiebefenster und Fenster mit Halterungen für Fahrgastinformationen, Türscheiben, Front- und Heckscheiben für Straßenbahnen u.v.m.. Selbstverständlich führen wir alle relevanten Prüfungen bei uns im Unternehmen oder gemeinsam mit starken Netzwerkpartnern durch.
Der Vorteil: Sie erhalten alle Lieferungen fahrzeugbezogen und vorkommissioniert aus einer Hand. Das reduziert Ihren Aufwand und vereinfacht die Kommunikation, denn Sie haben immer kompetente Ansprechpartner, die mit Ihrem Projekt übergreifend vertraut sind.
Sie benötigen eine moderne Seitenverglasung für Ihre neuen Nahverkehrs-Schienenfahrzeuge? Fragen Sie in diesem Zusammenhang einfach nach den Möglichkeiten, die Ihnen das Unternehmen Cleff auch für neue Trennwände bietet.
Sie wünschen Front- und Heckscheiben? Warum nicht gleich die weiteren Verglasungsmöglichkeiten für die neuen Fahrzeuge miterörtern? Sicher werden Sie überrascht sein, wie umfangreich das Entwicklungs- und Produktionspotential bei uns in Wuppertal ist. Nicht zuletzt deshalb sind wir u.a. auch langjähriger Kooperationspartner der Stadler Rail AG, von Alstom Bombardier, Siemens, Heiterblick und der DÜWAG. Sie alle setzen auf die Vorteile, die unsere Leistungen „aus einer Hand“ Ihnen bieten.
Besonders dann, wenn es bei von Straßenbahnen um die Komplettausstattung mit Fenstern, Türen und Trennwänden geht, können wir Sie sicher mit Konstruktionskompetenz und starker Produktionsleistung überzeugen.
Sie sind herzlich dazu eingeladen, das Unternehmen Cleff in Wuppertal zu besuchen.

Arrow bottom

Sie brauchen Glas? Viel Glas … oder wenig Glas? Aber in jedem Fall Glas für eine Fahrzeugverglasung? Dann sollten wir uns gemeinsam darüber unterhalten …
Das Unternehmen Cleff fertigt nicht nur komplette Funktionsverglasungen, sondern liefert auch das passende Glas für Ihre individuellen Ansprüche. Glas bietet zahlreiche Möglichkeiten - wir bieten sie und sind als Partner für die Glaslieferung in den letzten Jahren bereits zu einer festen Größe im Zulieferbereich geworden.
Sie definieren die Anforderungen an das Glas Ihrer Wahl und Sie erhalten dazu von uns das passende Angebot. Für Glas in verschiedenen Farben und Formen, mit und ohne Ätzimitation, als ESG / VSG / ISO und Stufen-ISO, als Panzerglas, mit Beschichtungen zur Lichttransmission, zur Klimaoptimierung und Geräuschreduktion, mit keramischem Druck oder Punktraster, mit farbigen Bedruckungen, Tönungen, Folierungen, ein- oder beidseitigen Entspiegelungen und vielem mehr.

Ihr Glas soll noch mehr spezielle Eigenschaften besitzen? Wir informieren Sie gerne persönlich darüber, was wir beim Glas für Sie alles möglich machen können, denn an dieser Stelle lassen sich alle Möglichkeiten gar nicht aufzeigen.

Sprechen Sie uns daher auf das Thema Glas an – und entdecken Sie das Unternehmen Cleff als Lieferpartner für Glas in den unterschiedlichsten Ausführungen.

Arrow bottom

Jedes Fahrzeugfenster und jede Fahrzeugtür sind immer nur so gut und zuverlässig, wie die Gummiprofile, die gemeinsam mit ihnen montiert werden.
Hier kommt es auf die Wahl der richtigen Profile und Materialien an. Denn Winddruck – besonders im Begegnungsverkehr - extreme Wechsel zwischen niedrigen und hohen Temperaturen, starke Reinigungsmittel, die regelmäßig mit Dampfstrahlgeräten auf die Fenster und Türen einwirken - das alles müssen Gummiprofile aushalten und dabei „dichthalten“. Außerdem sind Toleranzen zu berücksichtigen, die sich bei der „Aneinanderreihung“ von Bauteilen schnell hochaddieren und über Gummiprofile zum Teil ausgeglichen werden können.
Das Unternehmen Cleff setzt auch hierbei auf hohe Qualität. Dem Leitsatz von Aristoteles „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile“ folgend, richten wir unser Augenmerk besonders auf die Qualität jedes Bauteils und jedes Materials, dass in neu konstruierten Funktionsverglasungen oder bei Fahrzeugtüren verbaut wird. Und besonders die Qualität der eingesetzten Gummiprofile ist dabei zu berücksichtigen: Sie dürfen nicht verspröden oder ihre Elastizität verlieren und sie müssen gleichzeitig über Jahre hinweg formstabil bleiben, um ihre Funktion zuverlässig erfüllen zu können.
Die jahrzehntelange Erfahrung im Umgang mit Gummiprofilen und unsere Auswahl der richtigen Gummiarten sichert unseren Kunden die dauerhafte Funktion dieser ausgesprochen wichtigen Bauteile. Und natürlich stehen auch für das Refurbishment und im Aftermarketgeschäft für Schienen- und Nutzfahrzeuge Gummiprofile des Unternehmens Cleff zur Verfügung: Der Austausch in die Jahre gekommener Profile ist einfach und wenn die Verglasung „noch gut ist“ ermöglicht der Austausch der Gummiprofile der Verglasung oftmals ein zweites Leben.

Gerne sind wir dann Ihr Ansprechpartner, wenn der Austausch von Profilen in Ihren Fahrzeugen notwendig erscheint. Ganz gleich, ob es sich um ein Schienen-, Nutz- oder Sonderfahrzeug handelt oder ob es um eine Seil-, Nostalgie- oder Inselbahn geht. Gummiprofile der Marke Cleff stehen immer für Klein- oder Großserien bereit.

Arrow bottom

Wir wünschen Ihnen den perfekten Start in das neue Jahr. 
Turbulente Zeiten liegen hinter uns allen, aber jetzt starten wir wieder durch und schauen zuversichtlich auf das neue Jahr und das Unternehmen Cleff geht das 
neue Jahr 2022 mit frischer Energie an. 
Unsere Teams in Verwaltung und Produktion freuen sich schon auf interessante Projekte. Einige davon stehen schon in unseren Auftragsbüchern und wir sehen 
viele, spannende Aufgaben bei der Entwicklung von Neuprodukten und dem Refurbishment auf uns zukommen. Dem Bereich Schienenverkehr kommt hierbei 
sicher auch im neuen Jahr wieder eine bedeutende Rolle zu – wir werden Sie über alle News des Unternehmens an dieser Stelle weiter informieren.
Freuen Sie sich gemeinsam mit uns auf eine Zusammenarbeit, die wieder vermehrt in einem gewohnteren „Fahrwasser“ stattfinden wird. Teams- und Zoom-Konferenzen haben zwar die Arbeitswelt bereichert, Wege verkürzt und die Kommunikation einfacher gemacht. Vieles davon wird uns sicher erhalten bleiben, da es sinnvoll ist und wertvolle Zeit spart. Dennoch haben uns allen bestimmt auch die persönlichen Kontakte gefehlt, die das Berufsleben menschlich so bereichern. 
Bald können wir sicher wieder mehr aufeinander zugehen. Darüber freuen wir uns sehr und sehen den Zeiten der Besuche und Gespräche mit Ihnen in vertrauter 
Atmosphäre entgegen. 
Gerne erörtern wir Ihr Projekt in Ihrem Unternehmen oder auch im persönlichen Gespräch bei uns. Auch wenn Sie das Unternehmen Cleff in Wuppertal kennenlernen möchten und einen Einblick in unser Unternehmen und unsere Produkte wünschen, vereinbaren Sie einfach einen Termin mit uns. 
Wir freuen uns auf Sie im neuen Jahr 2022.

Arrow bottom

… liegt nun wieder hinter uns. Auch 2021 hat die gesamte Welt so bewegt wie kaum ein anderes in den vergangenen Jahrzehnten.
Wir alle haben erfahren, dass es die Gesundheit ist, die unser höchstes Gut im Leben ist. Viele haben die zurückliegende Zeit gut überstanden, aber einige von uns haben auch ausgesprochen schmerzhafte, persönliche Erfahrungen machen müssen. Und wer hätte Anfang 2020 gedacht, dass uns die Corona-Krise so lange begleiten würde?

Das Unternehmen Cleff hat diese Zeit gut überstanden. Unsere Mitarbeiter sind gesund. Das ist das Wichtigste.
Wirtschaftlich gesehen verdanken wir den kontinuierlichen Erfolg im Jahr 2021 den langjährigen Kundenbeziehungen, intensiven Akquisitionsbemühungen und unserem Team, das in einer wechselhaften Zeit von überraschenden Marktveränderungen, unsicheren Lieferketten, steigenden Material- und Energiekosten zusammengehalten und sehr viel geleistet hat.

Ein besonderer Dank gilt zum Ende dieses Jahres unseren Kunden, für die wir zahlreiche anspruchsvolle Projekte begleiten konnten – und natürlich den Lieferanten und Dienstleitern, die uns treu zur Seite gestanden haben. Und auch wenn uns allen die Krise wahrscheinlich noch einiges abverlangen wird, so sind wir sicher: Die Zukunft wird gut. Wir bleiben zuversichtlich und vertrauen auf eine gute Perspektive für das neue Jahr, weil wir alle weiterhin – und besonders in dieser außergewöhnlichen Zeit – zusammenstehen.

Wenn wir den Blick jetzt nach vorne richten, so freuen wir uns auf die gemeinsame Zeit mit Ihnen allen im neuen Jahr.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen eine schöne Adventszeit und ein frohes, gesundes Weihnachtsfest im Kreise Ihrer Verwandten und Freunde. Mit Optimismus und Energie starten wir in 2022 und wünschen Ihnen, dass Sie gut in das neue Jahr kommen.

Arrow bottom

… arbeiten wir selbstverständlich auch in unserer Konstruktion.

Die Konstrukteure im Unternehmen Cleff setzen an ihren workstations moderne CAD-Systeme ein: Damit tragen wir in der Entwicklung den steigenden Qualifikationsanforderungen komplexer Konstruktionen Rechnung. Die Konstruktion von Fahrzeugfenstern, Fahrzeugtüren und Trennwandsystemen wird schließlich stark von komplexen Berechnungen bestimmt. Hinzu kommt der Umgang mit speziellen Materialeigenschaften, insbesondere dem Zusammenspiel unterschiedlicher Materialien, wie z.B. Glas, Gummi und Aluminium. Durch die anspruchsvollen Funktionen von Fenstern und Türen, in der Regel sind es das „Klappen“, „Drehen“ und „Schieben“, ist außerdem die Berücksichtigung sensibler Toleranzen notwendig. Oftmals werden auch Simulationen erforderlich, um in der Entwicklung die einwandfreie Funktionsweise der Neukonstruktionen überprüfen zu können.

Mit Hilfe der CAD-Systeme ist neben der reinen Konstruktion auch die Nachweisführung im Bereich finite Elemente sichergestellt. Zusätzlich lassen sich damit zahlreiche Berechnungen erstellen, die einzelne, spezielle Produktforderungen nachweisbar machen.

Außerdem lassen sich 3D-Visualisierungen schnell generieren. Damit können wir unseren Kunden neue Produkte „vor Augen führen“. Um Entscheidungen noch weiter abzusichern, nutzen wir zudem den 3D-Druck. Hiermit werden Einzelteile in überzeugender Qualität schnell und kostengünstig hergestellt. Design und Funktion sind damit eindeutig überprüfbar.

Ergänzt wird die Produktentwicklung durch die Möglichkeit zahlreicher Prüfungen von Teilfertigungsschritten oder am fertigen Produkt. Diese Prüfungen erfolgen im eigenen Prüfcenter oder gemeinsam mit unseren Netzwerkpartnern.

Entwicklungskompetenz aus einer Hand: Das Unternehmen Cleff bietet sie.

Arrow bottom

Graffiti ist ein lästiges Thema und viele Verkehrsbetriebe müssen jedes Mal eine Menge Zeit und Geld für die Entfernung von „Kunstwerken“ aufwenden, denen insbesondere Nahverkehrszüge, S- und U-Bahnen ausgesetzt sind.
Wir setzen wirkungsvolle Anti-Graffiti Beschichtungen für Fenster und Türen dagegen, die die Entfernung von Graffiti und die Reinhaltung von Lokomotiven und Waggons deutlich vereinfachen. Graffiti-Farben unterschiedlichster Qualitäten haften schlechter an und sind auch dann noch einfacher zu entfernen, wenn Reinigungsintervalle in größeren Zeitabständen erfolgen.

Zudem erlauben die Beschichtungen eine vereinfachte Reinigung im Außenbereich, z. B. mit Dampfstrahlgeräten. Die Folge ist die Möglichkeit einer gründlicheren und schnelleren Reinigung, die wirtschaftlicher ist und durch den geringeren Einsatz von Wasser und Reinigungsmitteln wiederum unserer Umwelt zugutekommt.

Oftmals werden die Fenster und Trennwände von Bussen und Zügen verkratzt. Als „Werkzeug“ dafür wird der in den Waggons verfügbare Nothammer benutzt. Dem wirken wir mit hocheffektiven Kratzschutzfolien entgegen, mit denen Fenster und Trennwandscheiben in Zügen foliert werden können. Das Unternehmen Cleff sorgt damit für Langlebigkeit bei seinen Produkten.
Wir vermitteln Ihnen gerne die Möglichkeiten für ein Plus an Vandalismussicherheit und eine vereinfachte Fahrzeug-Reinigung durch Beschichtung und Folierung – beide Anwendungslösungen sind sowohl für die Erstausrüstung, aber auch bei der Komplett- oder Teilrenovierung von Bus und Bahn sinnvoll.

Arrow bottom

Unternehmensgründer Carl Wilhelm Cleff war Experte für das Bearbeiten, Polieren und Eloxieren von Aluminiumleisten für die Karosserien von Großfahrzeugen und PKW. Der seinerzeit sogenannte „Leisten-Cleff“ produzierte seit 1935 Leisten mit dekorativem, aber auch funktionellem Charakter: Diese Leisten deckten z. B. die Schweißnähte an den Karosserien ab.
Gerahmte Fenster, speziell die üblichen, ausstellbaren Windschutzscheiben für LKW, bestanden damals aus gefrästen Messingprofilen. Die langjährige Erfahrung mit Aluminiumprofilen führte Carl Wilhelm Cleff dazu, Rahmen für Fahrzeugfenster aus stranggezogenen Aluminiumprofilen zu fertigen. Das hatte zwei entscheidende Vorteile: Die Herstellung wurde günstiger und das Biegen einfacher – und die von Carl Wilhelm Cleff gefertigten aluminiumgerahmten Fahrzeugfenster wurden zum Erfolg – begünstigt durch die fortschreitende Motorisierung der 1950er "Wirtschaftswunderjahre".

In der Folgezeit wurden die Funktionen von Fahrzeugfenstern weiterentwickelt und deutlich komplexer. Unter der Marke Cleff entstanden die sogenannten „Funktionsfenster“, mit unterschiedlichsten Schiebe- oder Klappfunktionen. Von Kunststofffenstern bis zu Panzerverglasungen mit 40 mm Stärke entwickelte und produzierte Cleff jetzt individuelle Fenster in den unterschiedlichsten Formgebungen. Später kamen komplexe Systemlieferungen und Trennwände, z. B. für schienengebundene Fahrzeuge, hinzu.
So steht die Marke Cleff heute für ein umfassendes Produktportfolio mit Funktionsverglasungen (außer Frontscheiben), Trennwandsystemen, Fahrzeugtüren und Ersatzteilen – in Klein- und Großserien.
An dem prinzipiellen Bauprinzip im Fahrzeugfensterbau, der Verwendung stranggezogener Aluminiumprofile, hat sich bis heute nichts verändert.

Arrow bottom

Sie unterteilen Interieurs in vielen Fahrzeugen des öffentlichen Personennahverkehrs und schirmen Ein- und Ausstiegsbereiche ab. In Kombination mit Haltestangen sind Trennwandsysteme sicherheitsrelevante Bestandteile eines Fahrzeuges. Monitore, die an Trennwänden Aufnahme finden, können gleichermaßen Werbung und Fahrgastinformationen vermitteln. Hohe Stabilität zeichnet Trennände aus und sie sorgen für Transparenz – dabei gewährleisten Glaselemente den freien Blick durch einen Bus, U- oder S-Bahnwaggon. Gleichzeitig weisen Fahrzeug-Trennwände eine hohe Stabilität auf, denn oft finden Kinderwagen, Fahrräder oder Rollstühle neben ihnen Platz. Trennwände sind die unauffälligen Begleiter der Mobilität im modernen Nah- und Fernkehr.
Trennwandsysteme des Unternehmens Cleff werden kundenspezifisch entwickelt und auf die hohen Belastungen eines täglichen Einsatzes abgestimmt. Die Wahl spezieller Gläser schafft Sicherheit für die Fahrgäste und Folierungen können das Erscheinungsbild weiter individualisieren oder für zusätzliche Kratzfestigkeit sorgen. Und einer individuellen Formgebung sind bei Trennwänden kaum Grenzen gesetzt.

Erfahren Sie bei einem Beratungsgespräch mit unseren Experten alles über die Möglichkeiten einer technisch ausgereiften und langlebigen Lösung für Ihr neues Trennwandsystem. Wir unterstützen Ihr Projekt bei der Erstausrüstung oder einem Refurbishment – mit Klein- und Großserien.

Arrow bottom

… ist uns dieser Teil unserer Arbeit ausgesprochen wichtig. Wenn man sich bewusst macht, welchen Belastungen Fenster und Türen an Fahrzeugen ausgesetzt sind, dann wir schnell deutlich, dass höchste Ansprüche an die Oberflächenbehandlung gestellt werden müssen. So sind es z.B. hohe thermische Belastungen, denen Fahrzeuge in den heißen und kalten Regionen dieser Welt ausgesetzt sind. Schließlich produziert das Unternehmen Cleff Fahrzeugfenster und -türen für Fahrzeuge, die auf der ganzen Welt eingesetzt werden. Zahlreiche Fahrzeuge erwartet nach ihrer Laufzeit in den gemäßigten Klimaregionen sogar noch ein „zweites Leben“ in südlicheren Gefilden.

So müssen die von uns mit Fenster und Türen ausgestatteten Fahrzeuge, sei es Straßenbahnen, Busse, Kleintransporter, Einsatzfahrzeuge oder Spezialfahrzeuge - je nach Einsatzort - sowohl arktischen als auch tropischen Temperaturen standhalten, hoher Luftfeuchtigkeit trotzen, Korrosionsschutz besonders in Küstennähe bieten und auch gegen wechselnde Druckverhältnisse beständig sein. Somit sichern die perfekt behandelten Oberflächen unserer Produkte nicht nur dauerhaft eine ansprechende Optik, sondern auch die einwandfreie Funktion.

Sie können von uns die volle Kompetenz erwarten: in der Oberflächenbehandlung von Fensterrahmen und Türen/Türzargen, z.B. bei dekorativen Oberflächen, 5-Schichtlackierungen, zweifarbigen Lackierungen und Pulverbeschichtungen – und das mit einer Vielzahl von Oberflächentexturen und Farben. Im Unternehmen Cleff stehen damit Korrosionsbeständigkeit und Langlebigkeit bei Fensterrahmen und Türen/Türzargen immer im Vordergrund.

Zudem sorgen Spezialbeschichtungen wie z.B. Antigraffiti-Beschichtungen und Kratzschutzfolien für einfache Reinhaltung und Vandalismussicherheit.

 

Wir beraten Sie eben nicht nur zu den Produkten selbst, sondern auch bei der Auswahl der richtigen Oberflächenbehandlung.

Arrow bottom

Eingebettet in die wunderschöne Natur des Bergischen Landes, das zu spannenden Ausflügen lockt, ist Wuppertal eine aktive und kulturell ausgesprochen aufgeschlossene Industriestadt am Rande des Ruhrgebietes. Unsere Stadt ist auch die (Wahl-)Heimat zahlreicher bekannter Persönlichkeiten der Vergangenheit und Gegenwart: Bekannte Namen wie Friedrich Bayer, Ferdinand Sauerbruch, Friedrich Engels, Johannes Rau, Pina Bausch und Tom Tykwer sind eng mit Wuppertal verbunden.

Unter wirtschaftlichen Aspekten schätzen wir unseren Standort seit der Gründung des Unternehmens vor nunmehr 85 Jahren, denn die Lage Wuppertals ist zentral: innerhalb Deutschlands und Europas. Unseren Lieferprozessen kommt diese zentrale Lage zugute. Die Nähe zu den wichtigsten Messeplätzen und natürlich zu unseren Kunden in Deutschland, in den Niederlanden, Frankreich und Belgien ist von großem Vorteil. Diese Kundennähe ist besonders für den persönlichen Kontakt, der häufig bei komplexen Entwicklungen erforderlich werden kann, von großem Vorteil. Hinzu kommt ein bewährtes, über Jahrzehnte gewachsenes, Netzwerk von Lieferanten und Dienstleistern in der Region mit denen wir vertrauensvoll kooperieren.

Entwicklung und Fertigung sind am Standort Wuppertal eng miteinander verknüpft und stehen damit für unser „Made in Germany”. Eine womöglich günstigere Produktion im Ausland wurde im Unternehmen Cleff nie in Betracht gezogen. Damit nehmen wir soziale Verantwortung wahr, beschäftigen Menschen in der Region und bilden junge Menschen zu kompetenten Fachkräften aus.

Nicht zuletzt hat die unmittelbare Nähe zum Ruhrgebiet uns Wuppertaler geprägt: Hier wird „das gesprochene Wort“ noch hoch geschätzt. Die mündliche Absprache wird ernst genommen und hat für uns hohe Bedeutung.

Arrow bottom

Fahrzeugtüren sind neben Fahrzeugfenstern sicher eine der Kernkomptenzen unseres Unternehmens. Ihre Einsatzzwecke sind vielfältig, so können wir auf Referenzen in den unterschiedlichsten Bereichen verweisen: Bei Lokomotiven z. B. sind anspruchsvolle Lösungen für Einstiegstüren gefragt, die hohen Ansprüchen in Bezuf auf Druckdichtigkeit genügen müssen. Darüber hinaus entwickeln und produzieren wir aber auch Fahrzeugtüren für ganz andere Nutzfahrzeuge wie z. B. Feuerwehr- und Pistenraupenfahrzeuge. Weitere Anwendungsbereiche sind Maschinenraumtüren und Türen für Wasserfahrzeuge. Viele Fahrzeugtüren weisen spezielle Features auf, wie z. B. "Panikgriffe", die ein schnelles Öffnen in Gefahrsituationen ermöglichen müssen.


Langjährige Erfahrungswerte mit unterschiedlichsten Kundenanforderungen und den daraus resultierenden konstruktiven Gestaltungsmöglichkeiten haben uns zu Experten in der Fahrzeugtürentwicklung reifen lassen. Das belegen auch komplette Türsysteme, die das Unternehmen Cleff im Rahmen von Systemlieferungen für Kunden entwickelt, denn häufig geht es nicht allein um die Entwicklung einer Tür, sondern auch um den passenden Rahmen der Fahrzeugtür, einschließlich aller erforderlichen Bestandteile wie Griffen, Scharnieren und der Schlosstechnik.


Unsere Kunden liefern dazu die konstruktiven Vorgaben zur Türöffnung an ihren Fahrzeugen – wir liefern alle Bestandteile einer Türlöung für diese Schnittstelle am Fahrzeug – perfekt auf Kundenansprüche abgestimmt und in unserem hauseigenen Testcenter normgerecht gepüft.
Lernen Sie das Unternehmen Cleff als erfahrenen Türentwickler für Ihre Fahrzeuge kennen.

Arrow bottom

 ... das Unternehmen Cleff begleitet das Modernisierungsprojekt bei der Erneuerung der Seitenverglasungen

Bereits seit 2019 erfolgt bei der Berliner S-Bahn eine auf mehrere Jahre ausgelegte Modernisierung aller Züge der Baureihe BR 481, deren Weiterbetrieb durch das Projekt „Langlebigkeit BR 481“ sichergestellt wird.
Die modernisierten Fahrzeuge werden in ihrem Erscheinungsbild den neuen S-Bahn-Zügen angepasst. Lackierung, Polster, Fußbodenplatten und Bodenbeläge werden deshalb im gleichen Design erneuert. Aber auch technisch wird die Baureihe 481 optimiert: So werden z.B. Korrosionsschäden beseitigt, mechanische und elektrische Komponenten ersetzt oder überarbeitet und neue Türflügel an den Einstiegen verbaut. Mit der Nachrüstung zusätzlicher horizontaler Haltestangen, der besonderen Kennzeichnungen für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste, taktilen Türöffnungstastern sowie der Installation einer Videoüberwachungsanlage wird somit mehr Sicherheit und Komfort in den Fahrzeugen gewonnen. Durch die Summe aller Maßnahmen können altersbedingte Störunganfälligkeiten dauerhaft verhindert und die Züge für die nächsten Jahre fit gemacht werden.


Die Seitenfenstersysteme der Züge werden ebenfalls modernisiert: Diesen Teil der 481-Flottenrenovierung begleitet maßgeblich das Unternehmen Cleff: Der Lieferumfang des Systems umfasst die Klappfenster und die Druckrahmen. Diese Druckrahmen werden in den Fensterausschnitten der Wagenkastenstruktur eingebracht, verklebt und dienen zur Aufnahme des Klemmgummirahmens und des Kederprofils, die ebenfalls zum Lieferumfang unseres Unternehmens gehören sowie die Fenster.
Ursprünglich bestanden die Druckrahmen aus einem Kunststoffprofilrahmen, der sich in genau definierten Maßen auf der Fahrzeugkarosserie abstützt. Um mögliche Toleranzen der Wagenkästen zukünftig besser aufnehmen zu können, wurde vom Unternehmen Cleff eine optimierte Lösung, ein beschichteter Hilfsrahmen, entwickelt.


Bei diesem vorbildlichen und ausgesprochen umfangreichen Refurbishmentprojekt geht es aber nicht allein darum, mit neuem Design, besserer Technik und mehr Barrierefreiheit die Qualität in allen Bereichen zu verbessern und die Züge in technischer Hinsicht zukunftstauglich zu machen. Vielmehr wird durch die Modernisierung dem Umweltgedanken Rechnung getragen: Die Fahrzeuge erhalten ein „zweites Leben” und viele Menschen haben jetzt wieder mehr Gründe, um auf die Bahn umzusteigen.

Arrow bottom

… ist ein wesentlicher Beitrag für bestmögliche Oberflächenqualität. Die neue Reinigungsanlage im Unternehmen Cleff sorgt seit 2020 für die gründliche Entfettung von z.B. Fahrzeugfensterrahmen und schafft so optimale Voraussetzungen für den sich anschließenden Prozess der Pulverbeschichtung.

Arrow bottom

Alle Qualitätsprüfungen können bei uns im Unternehmen und bei Partnerunternehmen durchführt werden: Schnell und zuverlässig – und vor allem gemäß unserer eigenen hohen Ansprüche. Deshalb gibt es für eine Vielzahl von Prüfungen das hauseigene Prüfcenter.
Wir prüfen für Sie:

  • Druckwechselbelastung in Anlehnung an UIC 566 Abschnitt 4.2.2.2
  • Prüfung der Luftdichtheit von Türen in Anlehnung an DIN EN 14752
  • Wasserdichtheitsprüfung von Türen in Anlehnung an DIN EN 14752
  • Windwiderstandsfähigkeit gegen Windlast nach DIN EN 12211:2016
  • Luftdurchlässigkeit nach bzw. in Anlehnung nach DIN EN 1026:2016
  • Schlagregendichtheit nach bzw. in Anlehnung nach DIN EN 1027:2016
  • Dauerfunktionsprüfung nach bzw. in Anlehnung nach DIN EN 1191:2012
  • Rauchschutzprüfung nach DIN EN 1634-3:2009
  • Soft Body Impact Test nach z. B. NF F01-492 und NF P08-301
  • Berechnung der Schallreduktion an Fenstern und Türen nach z. B. ASTM E2611-17
  • Messung der Schalldämmung an Fenstern und Türen nach DIN EN ISO 10140
  • Statische Festigkeitsnachweise und Dauerfestigkeitsnachweise nach DIN EN 12633-1
  • Dauerfestigkeitsnachweise für Schwingbelastungen nach DIN EN 61373
  • FEM – Berechnungen für Lastannahmen und Festigkeitsnachweise


Aber unser Prüfcenter kann noch mehr: Als Dienstleistungsangebot begleiten wir im Unternehmen Cleff Ihre Testserien unter professioneller Anleitung und stellen Ihnen alle aussagekräftigen Testergebnisse zur Verfügung. Lernen Sie das Prüfcenter kennen. Vereinbaren Sie einfach einen Termin und nennen Sie uns Ihre individuelle Prüfaufgabe. Gemeinsam machen wir Ihre Produkte normgerecht und damit zukunftssicher.

Arrow bottom

Ein Teil der Arbeit im Fenster- und Türenbau bleibt immer noch rein handwerkliches Können. Doch auch bei den maschinellen Bearbeitungsprozessen streben wir immer ein Höchstmaß an absoluter Perfektion hinsichtlich Passgenauigkeit, Langlebigkeit und Oberflächenqualität an. Daher arbeiten wir an der kontinuierlichen Verbesserung aller Produktionsmöglichkeiten.
Aktuell wurde deshalb der Maschinenpark mit einer hohen Investitionssumme u.a. um zwei neue CNC-Bearbeitungszentren mit 4-Achs-Technologie und einen Biegeautomaten der neusten Generation erweitert.
Damit erfüllen wir nicht allein die Anforderungen an eine moderne und kostengerechte Produktausführung bei Fahrzeugfenstern und -türen, sondern können auch zukünftig den individuellen Wünschen unserer Kunden hinsichtlich der Mechanik (z.B. von Öffnungs-, bzw. Schließmechanismen) und Formgebung unserer Produkte noch besser gerecht werden.

Mit Hilfe der neuen Werkzeugkonzepte im Unternehmen wurde jetzt schon eine hohe Anzahl von komplexen Produktneuanläufen erfolgreich realisiert. Weitere Investitionen sind geplant …

Arrow bottom

Mit Blick auf unser Jubiläumsjahr haben wir unser Archiv geöffnet und möchten Ihnen heute etwas Besonderes vorstellen: Den vom ADAC Südbayern 1962 als Betreuungswagen in Dienst gestellten „gelben Riese“.
Das Unternehmen Cleff hat für den Fahrzeughersteller Gottlob Auwärter bereits in den Wirtschaftswunderjahren zahlreiche Fahrzeuge mit Fenstern ausgestattet. Der Sattelauflieger des „gelben Riesen“ (12 Metern Länge und 2,5 Meter Breite) bot Raum für einen Konferenz- und Sitzungsraum, einen Büroraum mit kleiner Küche und einen Kundenbereich mit Theke. Zugfahrzeug war ein Mercedes-Benz LPS 328/36 (5.070 ccm-Sechszylinder-Motor mit 110 PS) und der Sattelzug diente als mobile ADAC-Geschäftsstelle. Neben einem 220-VoltBordnetz mit Wechselstromaggregat und Notstrom-Batterien, verfügte er über seinerzeit modernste Kommunikationstechnik wie z.B. eine Telefonanlage, ein Lautsprechersystem auf dem Dach, das mit einem Philips-Tonbandgerät, einem Plattenspieler und einem Mikrofon verbunden war.

Fast zehn Jahre lang war das Fahrzeug im Dienst des ADAC auf Messen, Ausstellungen und Sportveranstaltungen in Südbayern unterwegs, um ADAC-Mitglieder zu betreuen und um ihnen Seh- und Reaktionstests anzubieten. 1971 wurde er schließlich verkauft und nach weiteren 30 Jahren stillgelegt. Aber nur vorläufig … denn von 2010 bis 2012 erfolgte die aufwändige Komplettrestaurierung des inzwischen zum Note-5-Wrack „gereiften” Sattelzugs – und diese Restaurierung hat unser Unternehmen hinsichtlich der Befensterung gerne begleitet.
So wurden alle Fenster (Kunststoffverglasungen und Echtglasfenster) ausgetauscht, bzw. wiederaufbereitet, die Rahmen neu eloxiert und mit neuen Dichtungen versehen. Eine spannende und anspruchsvolle Aufgabe, denn die Fahrzeugfenster aus den 50er und 60er Jahren zeichnen sich oftmals durch eine abgerundete Formgebung aus. Besonders stolz waren wir darauf, die Original-Fenstergriffe noch in unseren Regalen zu entdecken - wir mussten diese daher nicht nachfertigen, sondern konnten brandneue, „alte“ Griffe direkt aus unserem Bestand liefern.
Nach der erneuten Indienststellung des „gelben Riesen“ 2012 durch den ADAC Südbayern ist er jetzt auf vielen Veranstaltungen des ADAC und bei von ihm unterstützten Veranstaltungen, z.B. als historischer Betreuungswagen (HBW), zu bewundern.
Der „gelbe Riese“ ist nur eines der Fahrzeuge, die das Unternehmen Cleff in früheren Zeiten mit Individualbefensterungen ausgestattet hat; es entstanden zahlreiche weitere Entwicklungen für die Auwärter-Marke Neoplan.
Wenn historische Fahrzeuge im Rahmen einer Restaurierung neu befenstert werden sollen, dann sind wir gerne Ihr Ansprechpartner. Und - wie der „gelbe Riese“ gezeigt hat - ist es sogar möglich, dass wir auch für Ihr Fahrzeug wieder individuelle Fensterprofile, Dichtungen oder Griffe aus unserem Lager „hervorzaubern“ können! So können Sie Ihre FahrzeugRestaurierungen und -Überholungen mühelos durchführen.
(Fotos: ©ADAC Südbayern)
 

Arrow bottom

Das Unternehmen Cleff hat neue PistenBully vom Typ 300 Polar Antarktis mit Fahrzeugfenstern ausgestattet. 20 dieser Raupenfahrzeuge, die sich durch ihre außergewöhnlich hohe Wendigkeit, Schubkraft und Zuverlässigkeit auszeichnen, werden in diesen Wochen in die Antarktis ausgeliefert, um dort ihren Dienst unter extremen Bedingungen zu verrichten. In der Polarregion sind die PistenBully seit mehr als 30 Jahren im Einsatz. Ihre Gesamtkonstruktion ist speziell auf die extremen Bedingungen im ewigen Eis ausgelegt und sie sind in der Antarktis für Expeditions- und Forschungsteams aus mehr als 15 Nationen inzwischen unverzichtbar geworden.
Die Spezialfahrzeuge, die zu wahren "Polar-Allroundern" weiterentwickelt wurden, werden nicht nur als Versorgungs-, Räum-, Zug-, oder Konstruktionsfahrzeuge genutzt, sondern sind sogar zum Übernachten einsetzbar – und das bei einer Kälte von bis zu minus 50 Grad. Dies macht deutlich, welchen Belastungen unsere Fenster hinsichtlich Materialqualität, Dichtigkeit und Isolation bei diesen Fahrzeugen unterworfen sind.

Dem Unternehmen Kässbohrer Geländefahrzeug AG, das 2019 sein 50jähriges Jubiläum feiern konnte, stehen wir bereits seit Jahrzehnten für unterschiedliche Fahrzeug-Baureihen als Zulieferunternehmen zur Seite. Die Kässbohrer Geländefahrzeug AG entwickelt und produziert Raupenfahrzeuge für unterschiedlichste Einsatzzwecke mit höchsten Qualitätsansprüchen – Ansprüchen, denen wir uns im Unternehmen Cleff gerne stellen: Mit der Lieferung von Fahrzeugfenstern und -türen, die auch unter besonderen Bedingungen zuverlässig funktionieren müssen.

Mehr zum PistenBully 300 Polar Antarktis finden Sie hier:
https://www.pistenbully.com/deu/de/fahrzeuge/antarktis/300-polar-antarktis.html

Arrow bottom

Am 3. Juni 2020 haben wir genau das zahlreichen Vertretern regionaler und überregionaler Stadtwerke mit unserer neuartigen Glas-Trennwand für Stadtbusse bei einer Produktschau vor Augen geführt.
Das „Driver Protection System”, kurz „DPS” genannt, ist eine Glastrennwand, die auf dem schwenkbaren Kassenbereich neben dem Fahrerplatz moderner Stadtbusse aufbaut. Das System bietet in Coronazeiten einen erhöhten Hygieneschutz für den Fahrer und ermöglicht mit Ausschnitten im Glas die Herausgabe des Fahrscheins, bzw. die Zahlung. Darüber hinaus kann die Trennwand zum Schutz vor Überfällen auf den Fahrer beitragen. Dies bedingt den Einsatz von Verbundsicherheitsglas. Selbstverständlich kommt für das DPS entspiegeltes Glas in verschiedenen Ausführungsqualitäten – bezogen auf die Restreflektion – zum Einsatz, um Reflektionen zu minimieren.

Innerhalb weniger Wochen haben wir unser neues System exemplarisch an unterschiedliche Fahrzeugtypen namhafter Stadtbushersteller angepasst. Diese Bustypen bildeten einen repräsentativen Querschnitt von Fahrzeugtypen, die von nahezu allen deutschen Verkehrsbetrieben verwendet werden – sie standen zur Produktschau bei uns zur Verfügung.

Überzeugend: Der aktive Fahrerschutz und die wirtschaftlichen Vorteile

Es geht bei unserer neuen Trennwand aber nicht nur um den Gesundheitsschutz – DPS bietet vielmehr auch wirtschaftliche Vorteile, da mit der Abschottung des Fahrerarbeitsplatzes Bargeldeinnahmen gänzlich „entfallen“ sind. Das Driver Protection System ist ein wesentlicher Schritt zur Normalisierung eines wirtschaftlichen Fahrbetriebes: Es ermöglicht wieder den sicheren Zustieg im Fahrerbereich und damit Fahrscheinerwerb und -kontrolle.

Großes Interesse deutschlandweit

Die anwesenden Gäste – Fahrdienstmitarbeiter, Einkäufer und Werkstattleiter – stammten nicht nur aus dem näheren Umfeld wie dem Ennepe-Ruhr-Kreis, aus Solingen, Remscheid, Dortmund und Bochum, sondern auch u.a. aus Berlin (BVG), Münster und Köln (KVB). Mit der Produktschau haben wir eine innovative, technische Entwicklung eingeläutet, die sogar europaweit Beachtung finden kann. Ein DPS-Pilotprojekt wird derzeit bereits mit den Wuppertaler Stadtwerken umgesetzt, es hat bereits den Status der Serienreife unter Beweis gestellt. Voraussetzung hierbei sind die Freigabe des TÜVs und positiv bewertete Fahrversuche durch die Wuppertaler Stadtwerke.

 

Weitere Informationen finden Sie in dem Zeitungsartikel der Westdeutschen Zeitung
 

Arrow bottom

… und jetzt für unseren Kunden einsatzbereit: Das Drehfenster verfügt über eine ISO-Verglasung und stellt mit seinem hohem Gewicht, das aus seinen Dimensionen resultiert, besonders hohe Ansprüche an seine konstruktive Lösung. So beträgt das Fenster-Gesamtgewicht ca. 40 kg – dabei entfallen 20 kg allein auf die Verglasung. Der Durchsichtbereich hat eine Größe von 800 mm x 660 mm.
Das Gewicht des Fensterglases (28 mm VSG/ESG ISO) kann in Kombination mit den Abmessungen – bei einer weniger anspruchsvollen Konstruktion – schnell zu einem unpräzisen Öffnen und Schließen führen, d.h. in der Folge „hakt“ das Fenster beim Öffnen und es schließt auch nicht mehr präzise und dicht.
Mittels einer Zweipunktverriegelung und der Öffnung über eine intgrierte Gasdruckfeder wurde diese Problematik konstruktiv gelöst. Zudem bietet das neue Drehfenster eine Rastposition bei 10°, die über den ergonomischen Drehgriff fixiert werden kann.
Der Öffnungswinkel ist zudem auf 90° beschränkt.

Arrow bottom

Das größte vom Unternehmen Cleff jemals für den Schienenverkehr gebaute Übersetzfenster ist in diesen Wochen fertiggestellt worden. Die Dimensionen (Außenmaße) von 2028 mm Breite x 1317 mm Höhe mit einer lichten Öffnungsweite 1644 mm Breite x 445 mm Höhe sind außergewöhnlich und erfordern eine aufwändige und umfangreiche konstruktive Vorarbeit - insbesondere hinsichtlich des Gewichtes des Senkteiles, das aufgrund der Fensterdimensionen ein Gewicht von ca. 30 kg aufweist.
Im Vordergrund unserer Entwicklung stand daher die Ergonomie: So muss das Senkteil, d. h. der ausgesprochen schwere, verschiebbare Bereich des Fensters, benutzerfreundlich und leicht vom Fahrgast bewegt werden können.
Ermöglicht wurde dies durch unsere Eigenentwicklung, das „Soft Elevation System” (SES), mit dem die Öffnungs- und Schließkräfte extrem reduziert werden und so auch schwere Fensterelemente mühelos geöffnet und geschlossen werden können.
Die Konstruktion und Umsetzung eines großen und dennoch leicht zu bedienenden Fensters: Eine weitere spannende Aufgabe, der wir uns gerne gestellt haben.

 

Arrow bottom

Für einen unserer langjährigen Kunden ist eine besondere Sonderkonstruktion umgesetzt worden. Die Klappfenster sollten
von den Fahrgästen geschlossen werden können – aber nur vom Fahrpersonal zu öffnen sein. Diesem Sonderwunsch
unseres Kunden haben wir mit einer entsprechenden Konstruktion entsprochen: Nun kann das Fenster nach dem Schließen
nur noch vom Fahrpersonal mit einem Schlüsselwerkzeug geöffnet werden. Hintergrund dieser konstruktiv erforderlichen
Änderung waren die speziellen klima- und sicherheitstechnischen Anforderungen an das Fenster und seine Ausführung.

Arrow bottom

Reisemobile stellen in allen Belangen hohe Ansprüche an Funktionalität, Design und Langlebigkeit. Dies gilt uneingeschränkt auch für die Fahrer- und Beifahrerfenster aus unserm Lieferprogramm.
Bei diesem Fahrerfenster für vollintegrierte Wohnmobile dürfen natürlich die Schiebekräfte bei Öffnen und Schließen nicht zu groß sein. Gleichzeitig darf das Fenster aber , z.B. beim Bremsen oder Beschleunigen nicht selbstständig und plötzlich „von selbst“ schließen oder öffnen. Zudem war eine der Anforderungen, den Bau- und Bewegungsraum des Fenstergriffs sehr genau zu bemessen, um die Funktion der vor dem Fenster laufenden Jalousie nicht zu beeinträchtigen.
Die konstruktive Lösung der Fenstermechanik und die ergonomische Ausführung des Griffes - bei sehr wenig zu Verfügung stehendem Bauraum - standen demnach bei dieser Entwicklung im Vordergrund, um einen guten Kompromiss aus Komfort bei der Betätigung und andererseits bestmögliche Sicherheit zu gewährleisten.

Arrow bottom

2020 hat begonnen und dies ist für uns ein besonderes Jahr. Denn seit 1935 findet das Unternehmen Cleff in Wuppertal Antworten auf die Fragen: Welche Fensterlösung ist die beste für Ihr Fahrzeug?
Wie muss das Türsystem konstruiert sein, damit es langfristig sicher und zuverlässig funktioniert?
Gibt es eine große Auswahl an Ersatzteilen für Ihren Zug, Ihre Nahverkehrsbahn, Ihre Busse oder Fahrgastschiffe?

Diese Fragen sind heute für viele internationale Fahrzeughersteller genauso wichtig wie vor 85 Jahren – und das Unternehmen Cleff antwortet darauf mit Flexibilität, fairen Preisen und der zuverlässigen Lieferung qualitätsvoller Produkte – heute wie damals. Denn es sind die perfekten und individuellen Lösungen, die den Bestand des Unternehmens seit Jahrzehnten gesichert haben – bei kleinen, mittleren oder großen Stückzahlen.

Hier steht Ihnen unsere Jubiläums-Broschüre „Seit 1935 Fahrzeugfenster und -türen – im Wandel der Zeit” zum Download zur Verfügung. Entdecken Sie, wie sich unser Unternehmen seit 85 Jahren weiterentwickelt hat und erhalten Sie einen Einblick in unsere spannende Unternehmensgeschichte von 1935 bis heute. Begleiten Sie uns durch unser Jubiläumsjahr und feiern Sie im September mit uns auf der Innotrans 2020 in Berlin 85 Jahre Fahrzeugfenster und Fahrzeugtüren aus Wuppertal.

Arrow bottom

Seit über 80 Jahren ist Cleff die Marke für individuelle Fahrzeugfenster und -türen.
Angefangen von der Erfassung aller Kundenwünsche und des geplanten Einsatzes über die sorgfältige hauseigene Konstruktion und Entwicklung, in die die Erfahrungswerte von Jahrzehnten einfließen, bis zur Erstbemusterung und Serienproduktion: Das Unternehmen Cleff bildet den gesamten Entwicklungs- und Fertigungsprozess ab. Dies umfasst z.B. auch
die Möglichkeit von Druckwechseltests nach UIC im unternehmenseigenen Testcenter.

Sie wünschen eine Kleinserie für einen Nostalgiezug? Kein Problem.
Sie möchten Züge oder Busse mit einer größeren Serie von innovativen Fenstern ausstatten? Wir übernehmen das gerne.
Ihre Lokomotiven benötigen Türen mit zahlreichen Funktionen? Cleff ist Ihr Ansprechpartner.
Ganz gleich, welches Fahrzeug Sie ausstatten möchten – das Unternehmen Cleff liefert.


Und das Leistungsspektrum reicht noch viel weiter: Auch Komplettlösungen mit umfangreichen Umfängen wie Türzargen,
Schließsystemen und Dichtungen bietet das Unternehmen Cleff – profitieren Sie einfach von Angebot eines erfahrenen
Zulieferers für Systemlieferungen mit Komplettservice.

Arrow bottom

Besonders Nostalgiebahnen oder Busse für Stadtrundfahrten, brauchen individuelle Fenster und Türen. Das Gleiche gilt für Sonder- und Nutzfahrzeuge … das Unternehmen Cleff liefert Fenster und Türen für Bahn, Bus und Schiff – bietet aber auch Kleinserien für Fahrzeuge, die selten, vielleicht einmalig und damit hochindividuell sind. Die Inselbahn oder der Stadtzug für Touristen kann seinerzeit als Individualfertigung entstanden sein – der Anspruch an ihre Fenster und Türen ist dementsprechend speziell – und damit ein „Fall" für uns. Und solchen Aufgaben widmen wir uns mit dem gleichen Qualitätsanspruch und der Detailliebe wie im Bereich der Serienfertigung für Neufahrzeuge.

Arrow bottom

Mit unseren Ersatzteilen bieten wir Ihnen die Möglichkeit zum Austausch defekter Teile – und damit auch für eine Komplettrenovierung Ihrer Fahrzeuge. Oftmals sind diese Ersatzteile sogar besser als das Original, da sie z.T. neu konstruiert wurden, auf neuen Normen aufsetzen oder bessere Materialien – z.B. hinsichtlich des Brandschutzes – eingesetzt werden.
Besonders interessant ist das Cleff-Ersatzteilangebot beispielsweise für Nahverkehrsbetriebe, die ihren Fahrzeugen zu „neuem Leben“ verhelfen möchten. Gerade im Bahnbereich ermöglichen wir so eine Laufzeitverlängerung der Fahrzeugflotten – und für historische Fahrzeuge bieten wir sogar Ersatzteile mit historischer Anmutung, die aber auf dem Stand der modernen Technik sind.
Das Angebot umfasst dabei alle Arten von Gummielementen und -dichtungen, Aluminiumteile, Griffe, Beschläge und Glas mit Anbauteilen.
Benötigen Sie einzelne Ersatzteile für ältere Fahrzeuge oder entschließen Sie sich zur Renovierung und Restaurierung Ihrer Fahrzeugflotte, dann sind wir Ihre Ansprechpartner.

Arrow bottom

Derzeit ist viel von „KI" und von Industrie 4.0 die Rede. Auch wir im Unternehmen Cleff tendieren natürlich zu einem Mehr an Automatisation, aber es gibt Industriebereiche, denen dabei klare Grenzen gesetzt sind. Grenzen, auf die auch wir stoßen, da unsere tägliche Arbeit durch hohes handwerkliches Können geprägt ist – und das auch bleiben wird. Denn Fensterbau braucht nicht nur handwerkliches Geschick, sondern das besondere „Feeling" für Werkstoffe und Bauteile, das sich erst durch langjährige Tätigkeit im Fensterbau einstellt.

Ein Beispiel: Unsere Mitarbeiter in der Montage bringen mit genau gezielten Hammerschlägen und unter absolut feinster Dosierung des Krafteinsatzes Fensterrahmen in die richtige Form und richten damit Rahmen toleranzgenau.

Diese hochbegehrte Fähigkeit beherrschen nur Mitarbeiter mit sehr viel Erfahrung – und eben dem besonderen Gefühl dass sich erst nach jahrelanger Tätigkeit im Fensterbau einstellt. Eine Fähigkeit, die kein noch so genialer Roboter heute leisten kann …

Gleiches gilt auch für die Konstruktion: Zahlreiche Entwicklungen sind von Kreativität bestimmt. Viele Fahrzeugtüren bedürfen aufgrund ihrer speziellen Einbausituation und der hohen Ansprüche z.B. an ihre Druckdichtigkeit, sehr individueller Lösungen. Hier ist ausgesprochen viel konstruktive Kreativität gefragt, die umsetzbare und zugleich unter Kostenaspekten vertretbare Ergebnisse hervorbringt.

Individualentwicklungen, wie sie vom Unternehmen Cleff angeboten werden, setzen daher immer auf das individuelle Können von Menschen in Konstruktion und Montage – und wir sind stolz darauf, solche Mitarbeiter und ihre individuellen Fähigkeiten zu haben.

Arrow bottom

Sie ist nicht nur der Inbegriff von Ingenieurskunst und technischem Pioniergeist, sondern auch seit 1901 das Wahrzeichen Wuppertals: Die Wuppertaler Schwebebahn.
Von den himmelblauen Wagen aus genießt man einen atemberaubenden und ständig wechselnden Ausblick auf die Stadt – durch Fenster von Cleff. Schließlich stammt die komplette Funktionsverglasung mit Front- und Heckscheiben, Seitenverglasungen, flush window-Klappfenstern und Trennwandscheiben aus unserer Produktion, gefertigt für den Hersteller der „neuen Schwebebahn“: das Unternehmen Vossloh-Kiepe/Stadler.
Als Wuppertaler „Traditionshersteller“ von Fahrzeugverglasungen sind wir natürlich stolz darauf, dass unsere Produkte nun die Schwebebahn bei jeder Fahrt begleiten.
Wir wünschen der Schwebebahn und allen, die mit ihr reisen, allseits gute Fahrt … und genießen Sie den Ausblick!
Mehr zur Geschichte der Wuppertaler Schwebebahn und einige spannende Geschichten finden Sie hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Wuppertaler_Schwebebahn

Arrow bottom

 

Denn auch wir in Wuppertal verspüren eine besondere Nähe zum Bauhaus und seinem weltbekannten Designansatz. Bereits das ungewöhnliche Engagement des Wuppertaler Lackfabrikanten Herberts, der bekannte Bauhäusler wie Oskar Schlemmer nach Wuppertal holte, zeugte davon, dass sich hier Industrie und Schulen für angewandte Kunst viel von moderner Gestaltung versprachen.

Und schließlich steht auch das Unternehmen Cleff in der Tradition guten Designs in Wuppertal: Einen Designwettbewerb in Zusammenarbeit mit der Bergischen Universität und Gesamthochschule Wuppertal lobten wir schon in den 80er Jahren aus. Gerade heute ist gutes Design wichtiger Bestandteil zahlreicher Entwicklungen im Unternehmen Cleff, denn die Ästhetik eines Fensters oder einer Tür muss dem Designanspruch des gesamten Fahrzeuges entsprechen. Ebenso gilt es Vieles an der Schnittstelle zwischen Mensch und Funktion zu berücksichtigen: So unterliegen Fenster- und Türgriffe hohen Anforderungen an bedienungsfreundliche Ergonomie und Laienverständlichkeit von Funktionen – das kann sogar von lebensrettender Bedeutung sein.

Aber Produktdesign kann noch mehr leisten: es kann durch kreative Ideen Materialeinsparungen und vereinfachte Fertigungsprozesse ermöglichen – das bedeutet Kostenreduktion.

Daher binden wir bei zahlreichen Entwicklungen von vornherein erfahrene Designer mit ein. Sie sorgen für „frischen Wind", stellen Prozesse grundsätzlich in Frage – und wirken einer Betriebsblindheit unter Umständen entgegen.

100 Jahre Bauhaus ist für uns daher ein denkwürdiges Jubiläum – denn auch wir partizipieren heute noch an den Grundsätzen des Bauhauses.

 

Arrow bottom

Für das Unternehmen Cleff sind Wirtschaftlichkeit und Umweltbewusstsein keine Widersprüche …
Wir stellen uns der Verantwortung für einen sinnvollen Umgang mit Ressourcen und haben uns das Ziel gesetzt, zukünftig eine stärkere Reduktion des Energieeinsatzes zu erreichen.
Aktuell wurde deshalb bei uns das Energie-Audit nach DIN EN 16247-1 durchgeführt:
Das in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Trianel und den Wuppertaler Stadtwerken durchgeführte Audit zeigt im Rahmen einer Statusermittlung zahlreiche Potentiale zur Energieeinsparung auf. Damit zielen wir auf eine moderne, umweltgerechte Energieeffizienz in unserem Unternehmen ab.
Als Ergebnis sind jetzt bereits neue Investitionen für z.B. verbrauchsoptimierte Beleuchtungskonzepte und Steuerungstechnik für Maschinen in Planung.

               
 

Arrow bottom

Für unser Team suchen wir verstärkung. Schauen Sie für die aktuellen Stellenausschreibungen auf unsere Karriere Seite.

Dort finden Sie auch weitere Informationen zu den ausgeschriebenen Positionen.

Arrow bottom

Auf diesem Wege möchten wir uns für die zahlreichen Besuche auf unserem Messestand anläßlich der diesjährigen InnoTrans in Berlin und die vielen anregenden Fachgespräche bei  unseren Kunden und Lieferanten recht herzlich bedanken.
Wir freuen uns bereits auf das nächste Mal im Jahr 2020
Das Team der Carl Wilhelm Cleff GmbH & Co KG
 

Arrow bottom

Neuer Internetauftritt online

Wir haben lange analysiert, designed und programmiert – und nun ist es geschafft: Unser neuer Internetauftritt ist online! Die neue Version bietet zahlreiche Neuerungen und Vorteile: So erleichtert sie zum Beispiel das zielgerichtete Auffinden von Projekten und rückt unser Team mehr in den Vordergrund. Zudem können wir jetzt zahlreiche neue Referenzen besser für Sie abbilden. Unterstützt hat uns in diesem Projekt das Gevelsberger Designbüro design scholemann, das uns auch weiter in allen Belangen der Außendarstellung begleitet.

Arrow bottom

Neues, zertifiziertes Umweltmanagement

Ende 2017 haben wir ein Umweltmanagementsystem nach der DIN EN 14001 eingeführt und uns entsprechend zertifizieren lassen. Bisher waren wir im Rahmen des Programms Öko-Profit zertifiziert, welches nun durch die DIN EN 14001 ersetzt wird. Auch wenn wir bei Carl Wilhelm Cleff uns seit jeher dem aktiven Umweltschutz verschrieben haben, konnten wir durch die Einführung der DIN 14001 die Standards zum Schutz von Umwelt und unseren Mitarbeitern nochmals verbessern.

Arrow bottom

Die neue Schwebebahn in Wuppertal

Tuffi & Co. sind lange her – und genauso alt waren viele der charakteristischen orangenen Wagen der Wuppertaler Schwebebahn. Daher benötigten die Wuppertaler Stadtwerke dringend Ersatz: Die nun himmelblauen Wagen der Schwebebahn werden zwar im spanischen Valencia gefertigt. Wichtige Bestandteile des eleganten Designs kommen aber weiterhin aus der Heimatstadt der Schwebebahn: Die rahmenlosen Fenster fertigen wir bei Carl Wilhelm Cleff. Darüber hat auch die Wuppertaler Zeitung berichtet – hier nachzulesen: Link zum Artikel.