Aktuell

Als Partner der Industrie und einer der führenden Innovatoren der Branche entwickeln wir uns und unsere Produkte kontinuierlich weiter oder setzen neue Ideen in die Tat um. Was gibt es Neues bei uns? Welche Produkte haben wir entwickelt? Welche Technologien setzen wir ein? Welche Patente haben wir jüngst zur Anmeldung gebracht? Und welche attraktiven Stellen bieten wir derzeit?

In unserem Bereich „Aktuelles” finden Sie Antworten auf diese und viele weitere Fragen – denn als Partner der internationalen Fahrzeugindustrie haben wir immer interessante News für Sie – es lohnt sich also, diesen Bereich im Blick zu behalten.

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Die Einkaufsabteilung liegt in den Händen von Herrn Kirstein. Unterstützung erfährt er durch Herrn Brockmann. Das Einkaufsteam hat zalhlreiche verantwortungsvolle Aufgaben im Unternehmen Cleff.   
Dazu gehört u.a:

• die Überwachung der Einhaltung zugesagter Liefertermine von Lieferanten

• die Nachverfolgung und Sicherstellung von Lieferterminen

• die Preise im Blick zu behalten, damit sie zum Kundenauftrag passen

• die Zusammenarbeit mit zuverlässigen Lieferanten, um Angebote und Lieferungen zu koordinieren

• die Nutzung eines Netzwerks von zuverlässigen Lieferanten, einschließlich Logistikpartnern und Beschichtungsbetrieben

• die Bearbeitung von Anfragen

• die Erstellung von Angebotsvergleichen

• die Rechnungsprüfung

• das Mahn- und Reklamationswesen

Die direkte Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen, insbesondere mit der Arbeitsvorbereitung, sind eine Grundvoraussetzung für die erfolgreiche Tätigkeit unseres Einkaufsteams. Zudem sorgen ein zuverlässiges Lieferantennetzwerk, kurze Entscheidungswege und schnelle Entscheidungen dafür, dass auch besondere Herausforderungen wie z.B. Beschaffungsprobleme oder Preissteigerungen – bedingt durch externe Faktoren – gemeistert werden können. Daher ist die Einkaufsabteilung eine wesentliche Säule unseres Unternehmens mit hoher Verantwortung.

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Strommanagement bezeichnet den effizienten und verantwortungsvollen Umgang mit elektrischer Energie. In einer Zeit, in der unser Energieverbrauch stetig steigt und die Ressourcen knapper werden, ist ein effektives Strommanagement von großer Bedeutung. Maßnahmen sind bereits umgesetzt oder noch in Planung.

• Die neue IT, neue Belüftungsanlagen der Sozialräume und die Heizungsanlage weisen nun eine deutlich verbesserte Energiebilanz auf.

• Neue Kompressorenstationen verbrauchen ebenfalls weniger Energie und deren Abwärme wird zur Hallenheizung genutzt.

• Zudem bieten einige der neuen Anlagen und Maschinen – neben höherer Produktionsleistung – zusätzliche Funktionen zur Steuerung des Stromverbrauchs.

• Beleuchtungsoptimierung: Der Einsatz von energieeffizienten LED-Leuchten im gesamten Betrieb, Bewegungssensoren und Zeitschaltuhren reduzieren den Stromverbrauch. Intelligente Steckdosenleisten minimieren Standby-Verbrauch.

• Lastmanagement: Die intelligente Steuerung von Verbrauchern verteilt den Stromverbrauch gleichmäßiger und vermeidet Spitzenlasten.

• Erneuerbare Energien: Unsere neue Photovoltaikanlage nutzt Solarenergie, reduziert fossilen Brennstoffbedarf und Umweltbelastung.

2023 hat das Wuppertaler Unternehmen Enteria die Anlage auf dem Sheddach des Cleff-Produktionsgebäudes fertiggestellt. Mit 400 zusätzlichen Solarmodulen beträgt die Generatorfläche nun insgesamt 3.145 m², was einen geplanten Jahresertrag von fast 530.000 kWh ermöglicht. Die tägliche Energieleistung wird in Echtzeit erfasst und auf einem Monitoir in unserem Foyer abgebildet.

Für uns sind Ökonomie und Ökologie kein Widerspruch, denn insgesamt zielen wir auf eine baldige Einsparung von 8 % beim Stromverbrauch pro Jahr ab.

Und das Energiebewusstsein der Belegschaft muss ebenfalls noch weiter gefördert werden: Gezielte Maßnahmen sollen zukünftig Mitarbeiter für einen bewussten Umgang mit Energie am Arbeitsplatz sorgen. Sensibilisierungskampagnen fördern dabei energieeffizientes Verhalten. Unser gemeinsames effektives Strommanagement ist entscheidend für die nachhaltige Energiezukunft. – und die Umsetzung dieser Maßnahmen senkt Kosten, schont Ressourcen und reduziert die Umweltbelastung.

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Die moderne Klebetechnik hat in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte gemacht. Sie ersetzt oder ergänzt heute in vielen Unternehmen traditionelle Verbindungstechniken und bietet auch bei Cleff viele Vorteile gegenüber konventionellen Methoden. Das Nieten kann durch Kleben ersetzt werden, besonders wenn eine glatte Oberfläche benötigt wird. Das Kleben ermöglicht vollflächige Verbindungen und somit eine bessere Lastverteilung. Es stellt auch eine Alternative zum Schrauben dar, da es eine gleichmäßigere Belastungsverteilung ohne Materialdurchdringung bietet. Außerdem kann das Kleben das Schweißen ersetzen, da es unterschiedliche Materialien verbindet, ohne sie zu schmelzen oder zu verformen. In der Elektronik und Feinmechanik kann das Löten und Hartlöten durch Kleben ersetzt werden. Beim Kleben ergeben sich  dichte Verbindungen, wie sie insbesondere bei Fenstern und Türen benötigt werden, ebenfalls möglich.

Unsere Fachexperten verfügen über tiefgreifende Kenntnisse in der industriellen Klebetechnik. Dies umfasst die Vorbereitungsprozesse wie Reinigen, Aktivieren und Primern als auch den eigentlichen Klebeprozess. Sie sind auch vertraut mit verschiedenen Klebstoffen und wissen, welcher für welche Anwendung am besten geeignet ist. Ein hoher Standard für diese Technik hat sich etabliert, wobei die Mitarbeiter, die an den Klebeprozessen beteiligt sind, natürlich entsprechend geschult werden. Durch die genaue Einhaltung aller zuvor festgelegten spezifischen Anforderungen und Parameter eines Projektes – einschließlich Vorgabe des für alle Parameter geeigneten Klebstoffes - wird sichergestellt, dass die verwendeten Materialien und der Klebstoff kompatibel sind. In Abhängigkeit vom vorgegebenen Klebstoffsystem und den Oberflächenzuständen der Substrate erfolgen unterschiedliche Arbeitsgänge zur Vorbehandlung der Oberfläche. Ein typischer Klebevorgang umfasst kurzgefasst die sorgfältige Vorbereitung und Reinigung der zu verklebenden Oberflächen, das Aktivieren und gegebenenfalls Primern, das Auftragen des Klebstoffs, das Zusammenfügen, ggf. Fixieren der Bauteile und das Aushärten – und schließlich eine Qualitätskontrolle. Der gesamte Prozess wird genau dokumentiert, um die Rückverfolgbarkeit und Einhaltung relevanter Normen zu gewährleisten.

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Die Hamburger lieben es, mit den roten Doppeldeckern zu fahren – und nicht nur die … Denn die Busse der Hamburger Stadtrundfahrt – Die Roten Doppeldecker GmbH bieten unterschiedliche Touren zu den Sehenswürdigkeiten Hamburgs und Besucher lernen so schnell alle schönen Orte der Hansestadt kennen. Mit dem Hop on/Hop off-Prinzip (Fahrtunterbrechung und -fortsetzung mit einem Tagesticket) und nach dem Motto „Hamburg erleben heißt Hamburg erfahren” kann man die Hansestadt erkunden und die Fahrten sogar mit Hafenrundfahrten kombinieren.

Die prägnanten roten Cabrio-Doppeldeckerbusse vom Typ MAN SD 200 verfügen über 82 Sitzplätze und ein Schiebedach über das komplette Oberdeck. Die Busse stammen aus den 70er Jahren und wurden nach ihrer Ausmusterung als Linienbus in vielen Städten zu Cabrio-Sightseeing-Bussen umgebaut. Als Doppeldeckbusse sind sie dafür – aufgrund der guten Aussicht vom Oberdeck aus – besonders gut geeignet. Auch ihre neuen Motoren erfüllen zeitgemäße und umweltorientierte Standards. Zur Flotte gehören nicht nur die Doppeldeckerbusse für Rundfahrten, sondern auch ein Spielmobil für Messen und Veranstaltungen, ein Multifunktionsmobil mit Wohnkabine, eine Infobox für Messebesprechungen und ein Jumbo-Auflieger mit Wohnbereich – ausgestattet mit Fenstern von Cleff. Seit vier Jahrzehnten arbeiten wir mit der „Hamburger Stadtrundfahrt – Die Roten Doppeldecker GmbH” zusammen. Insbesondere bei der Modernisierung älterer Busmodelle wie dem MAN SD 200 zeigen wir unsere Expertise: individuelle Fensterlösungen auch für ältere und moderne Fahrzeuge bauen zu können. Das zeigt der Einbau neuer Cleff-Fenster bei der Generalüberholung genauso wie die Anpassung von Fenstern für spezielle Zwecke, wie beim Event-Küchenfahrzeug für die Internationale Tourismusbörse in Berlin, in dem für Messe-Ehrengäste gekocht wird.

Begonnen hat alles mit der „Hummelbahn“ 1980, die Gäste über die Insel Sylt fuhr – und auch schon mit Fenstern von Cleff ausgestattet war. Dann verlagerte Inhaber Heinrich Schuster seine Rundfahrten in die Hamburger Innenstadt – mit Sightseeing-Bussen. Er verlieh ihnen ein offenes "Cabriodach" und war der erste, der dieses Fahrzeugprinzip europaweit durchsetzte. Inzwischen hat sich das Unternehmen bedeutend weiterentwickelt: Neben den klassischen Stadtrundfahrten im Roten Doppeldecker, bieten die Hamburger, die mit ihren Stadtrundfahrten inzwischen auch in Dresden vertreten sind, Transfer– und Charterfahrten, Bootstouren auf der Elbe, Ausflüge ins Umland, Catering- und Kochevents an.

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Das Unternehmen Cleff hat neue PistenBully vom Typ 300 Polar Antarktis mit Fahrzeugfenstern ausgestattet. 20 dieser Raupenfahrzeuge, die sich durch ihre außergewöhnlich hohe Wendigkeit, Schubkraft und Zuverlässigkeit auszeichnen, werden in diesen Wochen in die Antarktis ausgeliefert, um dort ihren Dienst unter extremen Bedingungen zu verrichten. In der Polarregion sind die PistenBully seit mehr als 30 Jahren im Einsatz. Ihre Gesamtkonstruktion ist speziell auf die extremen Bedingungen im ewigen Eis ausgelegt und sie sind in der Antarktis für Expeditions- und Forschungsteams aus mehr als 15 Nationen inzwischen unverzichtbar geworden.
Die Spezialfahrzeuge, die zu wahren "Polar-Allroundern" weiterentwickelt wurden, werden nicht nur als Versorgungs-, Räum-, Zug-, oder Konstruktionsfahrzeuge genutzt, sondern sind sogar zum Übernachten einsetzbar – und das bei einer Kälte von bis zu minus 50 Grad. Dies macht deutlich, welchen Belastungen unsere Fenster hinsichtlich Materialqualität, Dichtigkeit und Isolation bei diesen Fahrzeugen unterworfen sind.

Dem Unternehmen Kässbohrer Geländefahrzeug AG, das 2019 sein 50jähriges Jubiläum feiern konnte, stehen wir bereits seit Jahrzehnten für unterschiedliche Fahrzeug-Baureihen als Zulieferunternehmen zur Seite. Die Kässbohrer Geländefahrzeug AG entwickelt und produziert Raupenfahrzeuge für unterschiedlichste Einsatzzwecke mit höchsten Qualitätsansprüchen – Ansprüchen, denen wir uns im Unternehmen Cleff gerne stellen: Mit der Lieferung von Fahrzeugfenstern und -türen, die auch unter besonderen Bedingungen zuverlässig funktionieren müssen.

Mehr zum PistenBully 300 Polar Antarktis finden Sie hier:
https://www.pistenbully.com/deu/de/fahrzeuge/antarktis/300-polar-antarktis.html

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… und jetzt für unseren Kunden einsatzbereit: Das Drehfenster verfügt über eine ISO-Verglasung und stellt mit seinem hohem Gewicht, das aus seinen Dimensionen resultiert, besonders hohe Ansprüche an seine konstruktive Lösung. So beträgt das Fenster-Gesamtgewicht ca. 40 kg – dabei entfallen 20 kg allein auf die Verglasung. Der Durchsichtbereich hat eine Größe von 800 mm x 660 mm.
Das Gewicht des Fensterglases (28 mm VSG/ESG ISO) kann in Kombination mit den Abmessungen – bei einer weniger anspruchsvollen Konstruktion – schnell zu einem unpräzisen Öffnen und Schließen führen, d.h. in der Folge „hakt“ das Fenster beim Öffnen und es schließt auch nicht mehr präzise und dicht.
Mittels einer Zweipunktverriegelung und der Öffnung über eine intgrierte Gasdruckfeder wurde diese Problematik konstruktiv gelöst. Zudem bietet das neue Drehfenster eine Rastposition bei 10°, die über den ergonomischen Drehgriff fixiert werden kann.
Der Öffnungswinkel ist zudem auf 90° beschränkt.

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Das größte vom Unternehmen Cleff jemals für den Schienenverkehr gebaute Übersetzfenster ist in diesen Wochen fertiggestellt worden. Die Dimensionen (Außenmaße) von 2028 mm Breite x 1317 mm Höhe mit einer lichten Öffnungsweite 1644 mm Breite x 445 mm Höhe sind außergewöhnlich und erfordern eine aufwändige und umfangreiche konstruktive Vorarbeit - insbesondere hinsichtlich des Gewichtes des Senkteiles, das aufgrund der Fensterdimensionen ein Gewicht von ca. 30 kg aufweist.
Im Vordergrund unserer Entwicklung stand daher die Ergonomie: So muss das Senkteil, d. h. der ausgesprochen schwere, verschiebbare Bereich des Fensters, benutzerfreundlich und leicht vom Fahrgast bewegt werden können.
Ermöglicht wurde dies durch unsere Eigenentwicklung, das „Soft Elevation System” (SES), mit dem die Öffnungs- und Schließkräfte extrem reduziert werden und so auch schwere Fensterelemente mühelos geöffnet und geschlossen werden können.
Die Konstruktion und Umsetzung eines großen und dennoch leicht zu bedienenden Fensters: Eine weitere spannende Aufgabe, der wir uns gerne gestellt haben.

 

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Für einen unserer langjährigen Kunden ist eine besondere Sonderkonstruktion umgesetzt worden. Die Klappfenster sollten
von den Fahrgästen geschlossen werden können – aber nur vom Fahrpersonal zu öffnen sein. Diesem Sonderwunsch
unseres Kunden haben wir mit einer entsprechenden Konstruktion entsprochen: Nun kann das Fenster nach dem Schließen
nur noch vom Fahrpersonal mit einem Schlüsselwerkzeug geöffnet werden. Hintergrund dieser konstruktiv erforderlichen
Änderung waren die speziellen klima- und sicherheitstechnischen Anforderungen an das Fenster und seine Ausführung.